Meine Geschichte
Die Erfahrung hinter der Idee von PreGlasses
Alles begann mit der Suche nach meiner nächsten Brille. Voller Vorfreude stöberte ich durch unzählige Modelle und speicherte jedes Gestell, das mir gefiel. Schnell wurde meine Favoritenliste immer länger.
Die virtuelle Anprobe half mir zunächst dabei, die Auswahl einzugrenzen. Ich probierte zahlreiche Brillen digital an, betrachtete sie aus verschiedenen Winkeln und stellte mir vor, wie sie im Alltag wirken würden. Nach Tagen des Vergleichens und Überlegens fiel meine Entscheidung schließlich auf ein bestimmtes Modell. Auf dem Bildschirm sah die Brille perfekt aus – ich war überzeugt.
Dann kam der Moment der Wahrheit: Die Brille wurde geliefert. Ich nahm sie in die Hand, setzte sie auf – und plötzlich war alles anders. Sie wirkte viel zu groß, die Details passten nicht, und insgesamt sah sie auf meinem Gesicht völlig anders aus als in der virtuellen Anprobe.
Also schickte ich die Brille zurück. Damit entstanden nicht nur zusätzliche Kosten und Aufwand für den Händler, sondern auch Zeitverlust für mich. Die Brille musste erneut geprüft und aufbereitet werden, bevor sie wieder verkauft werden konnte. Gleichzeitig war mein Geld zunächst gebunden, obwohl ich am Ende ohne passende Brille dastand.
In diesem Moment stellte ich mir eine einfache Frage.
Wie kann es sein, dass wir in einer so modernen und technologisch fortschrittlichen Zeit leben, aber dieses Problem noch immer nicht wirklich gelöst haben?
Genau aus dieser Erfahrung entstand die Idee von PreGlasses.

Domenico
Gründer & CEO

Wie eine persönliche Erfahrung PreGlasses formte
Die Geschichte hinter PreGlasses zeigt, wie aus einer persönlichen und enttäuschenden Erfahrung die Vision entstand, die Brillenanprobe neu zu denken.